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:: Hallo und Willkommen in Charlys Welt! ::

Ich heiße Charly und bin ein Red Mackerel Tabby. Mit 11 Wochen holte mich meine Familie zusammen mit ihrem Cocker Spaniel Dusty zu sich. Ich fühlte mich gleich zu Hause. Wenn meine Familie aus dem Haus war blieb Dusty ja bei mir, deswegen habe ich später auch immer nach ihm gerufen, wenn er Gassi war. Leider konnte ich mit ihm nicht so spielen, da er ein alter, herzkranker Herr von 14 ½ Jahren war. Aber wir hatten so unsere gemeinsamen Rituale, die mir wichtig waren. Ich lebe nur in der Wohnung und auf dem Balkon. Damit ich die Natur nicht ganz entbehren muß habe ich im Garten ein Freigehege, in dem ich mich sehr wohl fühle.
Ja und dann kam der 9. Mai 2003, an dem mich Dusty verlassen hat. Er mußte im Alter von 16 ½ Jahren eingeschläfert werden. Ich habe fürchterlich um ihn getrauert und bin 1 Woche lang umhergelaufen und habe nach ihm gerufen. Die Trauer um ihn hat mir nach 2 Wochen sogar auf den Magen geschlagen und ich habe kaum noch gefressen. Mein Frauchen hat mich getröstet und mir erklärt, daß ich bald wieder einen Hundebruder bekommen werde.
Nach 3 Wochen kam dann Aiko, ein Sheltie-Welpe im Alter von 8 Wochen. Die ersten Tage war ich etwas skeptisch, aber dann sind wir gemeinsam durch die Wohnung gejagt. Wir haben uns sehr geliebt. Leider wurde Aiko im Alter von 7 Monaten krank, er bekam sehr schwere Krampfanfälle und mußte fast alle 4 Wochen für ein paar Tage in die Tierklinik. Dann war für mich jedesmal Trauer angesagt, er fehlte mir so sehr. Da er immer wieder schwere Krampfanfälle bekam, mußte sich mein Frauchen nach 5 Monaten schweren Herzens dazu entschließen, ihn von seinem Leiden zu erlösen. Für mich war das ein furchtbarer Schock. Ich konnte die Trennung von meinem geliebten Hundebruder nicht überwinden. Ich habe nur noch nach ihm gesucht und gerufen. Für mich war meine Welt zusammengebrochen. Frauchen und Herrchen versuchten mich zu trösten und erklärten mir, daß ich wieder einen kleinen Sheltie bekommen würde. Am 7. Mai 2004 war es dann soweit. Sie brachten mir eine kleine Hundeschwester, Kathrinchen, wir haben uns gleich angefreundet. Meine kleine Katzenwelt ist nun wieder in Ordnung. Allerdings wird mir immer etwas mulmig, wenn meine kleine Kathrin manchmal träumt, denn das erinnert mich jedes Mal an meinen Aiko wenn er einen Krampfanfall bekam.
Nun ja, ganz zufrieden war ich trotzdem nicht. Da Kathrin meistens mit unserem Frauchen mit darf, war ich alleine zu Hause und das paßte mir nicht so recht. Ich habe immer geschrien wenn die Beiden die Wohnung verlassen wollten. Aiko war ja auch durch diese Tür für immer verschwunden. So faßte mein Frauchen den Entschluß, daß ich noch einen kleinen Maine Coon bekommen sollte. Am 05. Februar zog dann Jimmy-Gee bei uns ein. Er ist ein Blue Tabby cl. Kater und ein richtiger Draufgänger. Ich habe ihn gleich akzeptiert, das Toben und Spielen überlaß ich lieber meiner Kathrin, mir ist er meist etwas zu stürmisch. Ich werde ja auch schon 5 Jahre. Die Beiden sind ein tolles Team, ich sehe lieber von einem höher gelegenen Liegeplatz aus zu.
Ach ja, und da ist noch unsere kleine Jana, sie ist die 4. in unserem Team. Seit Mai kann sie laufen und unterstützt uns Vierbeiner dabei, Frauchen (bzw. Oma) auf Trapp zu halten.
Am 17.07.06 gab es für uns vier eine Überraschung. Unser Team wurde aufgestockt. Er heißt eigentlich Okawanga und ist ein Black smoke-white Kater im Alter von 13 Wochen. Er ist ein hübscher kleiner Kerl, na ja, kein Wunder, daß sich unsere Mama vor ein paar Wochen beim Internetsurfen in ihn verliebt hat. Aber da der Name etwas schwierig ist, durfte unsere kleine Jana einen Namen für ihn aussuchen. Sie hat sich für NEMO entschieden. Man sagt mir ja nach, daß ich ein Angsthase bin, aber ihr werdet es nicht glauben, diesmal war ich mutiger als mein kleiner großer Bruder Jimmy-Gee. Ich traue mich schon den Kleinen mit Näschen zu begrüßen. Aber Jimmy-Gee hat immer noch Muffe vor ihm - soo ein Angsthase!

Mittlerweile ist Nemo 4 Monate bei uns und Jimmy hat längst seine Angst vor ihm verloren. Wir sind inzwischen ein wirklich tolles Team geworden. Wenn wir durch die Wohnung toben ist schon allerhand los. Keinem von uns kann es also langweilig werden. Auch die"Hausordung" der Vierbeiner habe ich bestens an unseren Kleinen weitergegeben.

Es hat sich was getan.....
Ende Juni 2007 gab es für mich eine riesige Überraschung. Mein Papa hat unsere Mama gefragt, ob sie denn einen kleinen Sheltie-Welpen möchte. Sie waren nämlich bei Kathrins erster Mama zu einem Welpentreffen und da gab es auch einige kleine Welpchen, wie mir erzählt wurde.
Na ja, und am 30.06.07 war es dann soweit, sie haben den kleinen Adja zu uns geholt. Er ist ein Tricolor-Rüde von 11 Wochen und ein richtiger Quirl. Wie könnte es auch anders ein, er hat sich in unserem Team gleich wohl gefühlt und keine Anzeichen von Heimweh nach seinem früheren Rudel gezeigt. Wäre ja auch gelacht, er hat ja schließlich uns und vor allen Dingen mich - ich beäuge ja alles was bei uns geschieht mit strenger Mine. Bin immerhin der Älteste von uns !!


Im Oktober 2008 traf mich ein erneuter Schicksalsschlag. Meine geliebte Hundeschwester Kathrin erkrankte an einem Lebertumor, der bei ihr große Mengen Insulin produzierte. Dadurch hatte sie immer Unterzucker. Anfänglich hatte unsere Mama alles gut im Griff, aber an Weihnachten gelang es Mama nicht mehr, Kathrins Blutzuckerspiegel über 30 % zu erhöhen. Alle Futter und Traubenzuckergaben blieben erfolglos. Ich habe die ganzen letzten Wochen schon gespürt, dass etwas Schlimmes auf mich zukommt. Mama sagte immer ich würde trauern. Hab ja so meine Erfahrungen. Na ja, am 25. Dezember 2008 musste Mama dann eine schwere Entscheidung treffen. Ihr könnt Euch vorstellen, wie uns allen zu mute war. Besonders schlimm hat es unseren Kleinen Adja getroffen, Er war ja nie ohne Kathrin. Ich habe versucht ihn mit meinen Fang-mich-Spielchen aufzumuntern, aber er leidet noch immer. Deshalb sollen wir auch wieder eine Hundeschwester bekommen. Aber bis dahin ist es noch eine lange Zeit denn wir vermissen unsere Sheltiedame sehr, denn sie war unser Rudeloberhaupt und Mamas Vertretung. Sie bestimmte was gemacht wird, außer Mama natürlich.

NEUIGKEITEN
Es ist soweit, unsere kleine Schwester ist bei uns eingezogen. Mama und Jana haben sie am 03. Juli 09 abgeholt. Sie heisst Leonie und ist ein süsses kleines Sheltiemädchen und hat den gleichen Papa wie unser Adja. Sogar meine Katzenbrüder haben sich gut benommen und Leonie mit einem Näschen begrüsst. Sie ist ja auch noch soooo klein.
Danke Gunda für diese süsse kleine Maus!

Im Juli 2010 brachte unsere Mama ein 8 Wochen altes Katzenbaby mit nach Hause. Es wurde auf einem Heuboden geboren und müsste sein Leben auf der Strasse verbringen. Wir Vierbeiner haben es natürlich sofort in unserem Team aufgenommen und fühlen uns für sie verantwortlich.

Hausordnung für Vierbeiner:
1. Aufstehen wenn Mama aufsteht und fressen
2. Spielen und Schlafen wenn Mama zur Arbeit geht
3. Zum Empfang an der Tür stehen wenn Mama heimkommt, Schreien nach Futter
4. Mittagsfütterung
5. Spielen, Luftschnappen auf dem Balkon
6. Mittagsruhe bis ca. 17 Uhr
7. Abendmahlzeit
8. Abendliches Spielen
9. Gang aufs Katzenklo vor dem Schlafengehen
10. Wenn Mama zu Bett geht - Spielen beenden, Schlafplatz einnehmen (wo ???, dies bleibt jedem der unsere Seite liest selbst überlassen), absolute Ruhe bis mindestens 5 Uhr am Morgen

Ich wünsche meinen Besuchern viel Spass beim Durchblättern meiner Seiten und würde mich über einen Eintrag im Gästebuch freuen.

Charly

 

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